Die Anmut der Vergeblichkeit

Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?
Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?


Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?

Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?

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Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?
Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?


Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?

Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?

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Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?
Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?


Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?

Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?

Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?
Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?


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Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?
Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?


Franziska Henschel und Ensemble

Die Anmut der Vergeblichkeit

In einem kleinen Dorf am Rande der Sinnlosigkeit, in dem die Zeit ein wenig anders läuft, begegnen wir einem alten Mythos: Sisy*phos. Seit Ewigkeiten schiebt er (s)einen Stein den Berg hinauf, nur um mit ansehen zu müssen, wie die Schwerkraft ihn wieder herunterrollen lässt. Mit diesem Bild tauchen wir ein in Momente der Unendlichkeit, wo sich Wahrnehmung und Sinn verschieben. Liegt in der bewussten Wiederholung die Anmut der Vergeblichkeit?
Franziska Henschel untersucht die Gültigkeit des antiken Mythos, heute, hier, und jenseits der Geschlechtergrenzen. Ein Gedankenkonzert zum Mittanzen: Können wir uns Sisy*phos als glücklichen Menschen vorstellen?


TEXT+TANZ